restart

Chapter two: Retter in der Not


>> "Aros ..." <<


Aros schreckte hoch.
"Alles in Ordnung, Alter?"
Zusammen mit seinen Freunden Yoshiko, Kyosuke und Mirai, saß Aros am Strand. Die Wellen schlugen sacht gegen seine Füße.
"Äh ... ja ... alles klar."
>Spinn ich? Da hat mich doch grade jemand gerufen ... oder nicht?<
"Und was passierte dann?", fragte Kyosuke plötzlich.
Aros horchte auf und fragte:"Hä? Was?"
"Du hast doch grade erzählt das du das Wesen zum Strand gelockt hattest ...", wiederholte Mirai.

Aros erinnerte sich wieder und erzählte seinen Freunden was ihm in der vergangen Nacht passiert war.
Yoshiko, Kyosuke und Mirai konnten kaum glauben was sie da hörten. Da erzählte ihr Freund ihnen doch tatsächlich das ein nicht definierbares Wesen, eine Plasmakugel und ein Schwert das aussah wie Schlüssel einfach so aus dem Nichts aufgetaucht seinen.

"Klingt ja voll schräg.", sagte Yoshiko.
"Und das ist dir echt passiert?"
"Wieso sollte ich euch anlügen, Kyosuke?" Aros sah Kyosuke ernst an.
Dieser zuckte darauf nur mit den Schultern.

Schweigen.

"Naja ... ich bin nur froh das dir nichts passiert ist.", sagte Mirai und lächelte Aros dabei erleichtert an.
Aros sah sie an und lächelte zurück.
"Weißt du was sehr gut tut nach solch einem Erlebniss, Aros?", fragte Yoshiko und grinste fies.
Aros und Mirai drehten sich zu Yoshiko um und Aros verneinte seine Frage.
In diesem Moment packten Yoshiko und Kyosuke, Aros an Armen und Beinen und warfen ihn ins Wasser.
"Ein kühles Bad.", lachte Yoshiko.
Auch Kyosuke und Mirai stimmten in das Gelächter ein.
Aros tauchte wieder auf und schnappte nach Luft.
"Ihr blöden Idioten!", lachte Aros.
Ehe man sich versah waren Yoshiko, Kyosuke und Mirai mit im Meer und die Wasserschlacht begann.

Am Abend, machten sich die 4 Freunde auf den Weg nach Hause. Ein kühler Wind pfiff durch die Straßen und Gassen von Padres.
"Ist euch auch so kalt?", zitterte Mirai.
"Also mir nicht.", sagte Yoshiko.
Kyosuke schloss sich dieser Meinung an. Aros aber band sich seine Jacke die noch trocken war vom Bauch und legte sie Mirai um.
Sie sah Aros an, lächelte und bedankte sich.
"Gib sie mir einfach später wieder.", grinste Aros.

Wenig später verabschiedete sich Yoshiko von seinen Freunden und bog in eine kleine Seitenstraße ein.
Aros, Kyosuke und Mirai konnten noch ein Stück gemeinsam gehen bis sich schließlich auch Mirai und Kyosuke von Aros verabschiedeten und hinter der nächsten Ecke verschwanden.

>War das wieder ein toller Tag ...<, dachte Aros, grinste, streckte sich dabei und sah dann gen Himmel.
"Und nen sternenklarern Himmel haben wir heut Abend auch. Kann es eigentlich noch besser werden?", fragte sich Aros und plötzlich ... -KRAWUM-

Aros erschrack und drehte sich ruckartig um. Da war wieder solch ein schwarzes Wesen. Genau so eins wie das, wogegen er vor einigen Wochen gekämpft hatte.
"Na du has mir grade noch gefehlt. Ich dachte ich hätte dich erledigt!?" Aros sah das Wesen mit grimmigen Blicken an.
Das schwarze Etwas legte seinen Kopf zur Seite und zögerte nicht lange. Es griff Aros an. Im letzten Augenblick konnte er noch ausweichen. Das Wesen schlug mit seinen Krallen in den Straßenbelag und riss somit eine riesige Spalte in die Straße.
Aros konnte nicht glauben was er sah.
>Das kann unmöglich das gleiche Biest sein gegen das ich neulich gekämpft habe. Dieses Wesen ist wesentlich stärker und auch schneller.<
Aros merkte plötzlich ein leichtes kitzeln auf seiner Wange. Es fühlte sich an als würde ein kleiner Regentropfen an seiner Wange herunter laufen. Er strich mit seiner Hand über seine Wange und sah das seine Finger dunkler geworden waren.

"Blut ..." Das Wesen hatte ihn tatsächlich erwischt.

Aros knirschte mit den Zähnen. Mittlerweile hatte sich das Wesen aus dem Asphalt befreien können und starrte nun unentwegt Aros in die Augen.
>Verdammt!!! Ohne dieses komische Schwert habe ich nicht die geringste Chance gegen dieses Wesen und mit meinen Fäusten hab ich sowieso keine Chance ... also! Was soll ich machen?<

Aros war nicht in der Lage lange nachzudenken, da das Wesen wieder auf ihn zustürzte. Doch Aros bemerkte es zu spät und wurde von dem schwarzen Wesen direkt und mit aller Wucht in der Magengrube getroffen. Aros schrie auf vor Schmerz und wurde von der Wucht des Angriffs einige Meter nach hinten gegen eine Hauswand geschleudert. Beim Aufprall schlug er mit seinem Hinterkopf direkt gegen die Mauer.
Mit aller Mühe versuchte er wieder aufzustehen doch er war zu schwach. Dieser Angriff hatte es wirklich in sich gehabt.
Aros hob leicht seinen Kopf. Er sah die ganze Welt verschwommen doch er erkannte, dass das Wesen langsam auf ihn zuschritt.
>Jetzt ist alles aus ... wenn jetzt nicht ein Wunder geschieht war dies mein letzter Tag auf Erden ...<

Aros kniff vor Angst die Augen ganz fest zu und das einzige was er hoffte war das alles schnell und schmerzlos vonstatten ging.
Doch plötzlich hörte er schnelle Schritte und Schwerthiebe. Als er seine Augen öffnete um zu sehen was los war, wurde er plötzlich von einem grellen weißen Licht geblendet das auch ganz Padres in sich einhüllte.
Als das Licht nachließ und Aros grade noch so eben seine Augen öffnen konnte sah er die Umrisse eines Mannes. Nein ... es war ein Junge ... etwa sein Alter. Wer war sein Retter? Wo kam er auf einmal her?
Noch bevor Aros dies fragen konnte verlore er vor Erschöpfung das Bewusstsein.




To be countined ...
back



Gratis bloggen bei
myblog.de

chaste & yvi